Corona-Schutzkonzept für die Lutherkirche

Evangelische Kirchengemeinde Recklinghausen-Süd

Lutherkirche

Bochumerstr. 163

Kirchenkreis REcklinghausen

 

Schutzkonzept zur Wiederaufnahme von Präsenzgottesdiensten

in der Evangelischen Kirche von Westfalen

 

Nach mehrwöchigem Verzicht auf Präsenzgottesdienste hat die Landesregierung deren Wiederaufnahme in NRW ab dem 3. Mai 2020 gestattet. Die Evangelische Kirche von Westfalen hat sich ihrerseits verpflichtet, die erforderlichen Auflagen verbindlich einzuhalten. Grundlage dazu sind die „Eckpunkte einer verantwortlichen Gestaltung von Gottesdiensten in den Gliedkirchen der Evangelischen Kirche in Deutschland“. Zur Umsetzung und Einhaltung dieser Regeln auf Gemeindeebene beschließt das Presbyterium der Evangelischen Kirchengemeinde Recklinghausen-Süd das folgende Schutzkonzept.

 

Prämisse

Das Presbyterium ist sich in der Zeit der Gefährdung seiner besonderen Verantwortung für den Schutz des Lebens und der „Nächsten“ bewusst. Ziel aller im Folgenden beschriebenen Schutzmaßnahmen ist es, Infektionsrisiken zu minimieren, damit Gottesdienste nicht zu Infektionsherden werden.

 

Information

Die Wiederaufnahme von Präsenzgottesdiensten wird über die üblichen Kommunikationswege [Schaukästen / Lokalzeitung / Gemeinde-Homepage] angekündigt.

Mitgeteilt werden für diese Predigtstätte:

  • Zeiten und Orte der Gottesdienste
  • Teilnahmebedingungen (s.u.)
  • Zulassungsbegrenzung: Es steht nur eine bestimmte Anzahl von Plätzen zur Verfügung
  • Hinweise zum Gottesdienstbesuch:
    • Betreten und Verlassen der Räumlichkeiten
    • Eintrag in Anwesenheitslisten
    • Sitzordnung
    • Hygieneregelungen
    • Abstandsgebot
    • Kein Gesang

Auch bei der Begrüßung an oder vor der Kirchentür werden die Besucherinnen und Besucher schriftlich und mündlich über die neuen Regelungen informiert.

 

Teilnahmebedingungen

Es gelten die allgemeinen Hygieneregeln.

Es gilt das Abstandsgebot. Körperkontakt und physische Nähe bleiben im Kirchraum untersagt. Ein Mindestabstand von 1,5 bis 2 Meter zum Sitznachbarn ist einzuhalten.

Das Tragen eines Mund-Nase-Schutzes ist erforderlich.

Das Gemeindesingen unterbleibt; ebenso Chorgesang und Bläserchor.

Erkrankten und gefährdeten Besucherinnen und Besuchern wird die Teilnahme nicht empfohlen. Sie werden gebeten, auf mediale Gottesdienste (Internet, Radio, Fernsehen) oder auf Hausandachten auszuweichen.

 

Teilnehmenden-Obergrenze

Die Zahl der Plätze pro Gottesdienst ist begrenzt. In der Lutherkirche 583qm  wird die Teilnehmendenzahl in der Kirche auf 87   Personen begrenzt. (im Altarraum 2, in dem Bereich unter der Empore 25, im Sitzbereich 60). Ist die Obergrenze erreicht, kann kein Einlass mehr gewährt werden. Verantworlich ist der/die Gottesdienstleiterin.

Am Eingang werden Anwesenheitslisten geführt, in die die Gottesdienstbesucherinnen und -besucher eingetragen werden. Die Listen dienen ausschließlich dazu, mögliche Infektionsketten nachverfolgen zu können; sie werden nach einem Monat vernichtet. Eintragung erfolgt nach der Desinfektion.

 

Abstandswahrung

Vor der Kirchentür und im gesamten Kirchraum gilt das Abstandsgebot. Der Sitz- und Stehabstand zwischen Personen in jede Richtung beträgt 1,5 bis 2 Meter.

Das Betreten und Verlassen der Kirche wird geordnet organisiert. Es ist sichergestellt, dass der Abstand auch bei Ein- und Ausgang gewahrt bleibt. In der Lutherkirche erfolgt der Zugang durch den Haupteingang; der Ausgang durch die  Seitentür  rechts neben dem Haupteingang.

In der Lutherkirche werden Sitzplätze durch Kreuzzeichen „versetzt“ markiert bzw. durch einzelnstehende Stühle mit entsprechendem Abstand zur Seite sowie nach vorn und nach hinten. Personen, die in einem Haushalt leben, können nebeneinander sitzen.  Dafür werden bestimmte Sitzreihen/Sitzplätze vorgehalten im vorderen Kirchraum.

Die Anzahl der markierten Plätze überschreitet nicht die Zahl der Personenobergrenze.

 Die Emporen werden von Gottesdienstbesuchern nicht genutzt.

 

Hygiene

Die allgemeinen Hygieneregeln sind auch im Gottesdienst einzuhalten.

Die Kirchengemeinde sorgt dafür, dass sich am Gottesdienst Mitwirkende sowie Besucherinnen und Besucher im Eingangsbereich die Hände desinfizieren. Die Kirchengemeinde stellt dafür Desinfektionsmittel bereit.  Die Waschbecken in den Toiletten werden zugänglich gemacht.

Türgriffe und Handläufe werden desinfiziert. Die Räume werden vorher und nachher ausreichend gelüftet.

Das Tragen von Mund-Nase-Masken ist erforderlich. Die Kirchengemeinde stellt solche Masken für diejenigen Gottesdienstbesucher bereit, die ohne Maske zum Gottesdienst kommen.

 

Gottesdienstablauf

Ab dem 21.Mai 2020 wird folgendes Gottesdienstformat angeboten:

Der Gottesdienst findet als Wortgottesdienst statt.

Auf den Einsatz von Gesangbüchern wird verzichtet.  Texte zum Mitlesen werden auf Einweg-Zettel kopiert und in den Bänken/auf den Stühlen bereitgelegt. Sie werden nach dem Gottesdienst entsorgt. Alternativ werden Texte zum Mitlesen auch über Beamer projiziert.

Von allen liturgischen Handlungen, die Berührung voraussetzen, wird im Gottesdienst Abstand genommen.

Auf Singen im Gottesdienst wird wegen der besonders hohen Infektionsrisiken verzichtet. Chöre und Orchester musizieren nicht.  Möglich ist nur der solistische Liedvortrag mit entsprechender Abstandswahrung.

Die Feier des Abendmahls wird wegen des damit verbundenen Infektionsrisikos bis auf weiteres ausgesetzt.

Kollekten werden nur am Ausgang eingesammelt und mit Einmal-Handschuhen gezählt.

Die Mikofone werden mit Frischhaltefolie vor dem Gottesdienst bedeckt.

Am Ende des Gottesdienste erfolgt die Aufforderung, die Kirche von hinten her zuerst zu verlassen.

Das Brandschutzkonzept wird durch diese Regelungen nicht außer Kraft gesetzt!

Die vom Presbyterium dafür zu ernennenden Personen überwachen die Einhaltung der Regeln. Bei Nichtbeachtung machen sie vom Hausrecht Gebrauch. Die Gesamtverantwortung trägt jeweils der/die Gottesdienstleiterin.

Das vorliegende Schutzkonzept gilt ab dem 14.Mai 2020.

Corona-Schutzkonzept für die Reformationskirche

Evangelische Kirchengemeinde Recklinghausen-Süd

Reformationskirche

Pestalozzistr.

Kirchenkreis Recklinghausen

 

Schutzkonzept zur Wiederaufnahme von Präsenzgottesdiensten

in der Evangelischen Kirche von Westfalen

 

Nach mehrwöchigem Verzicht auf Präsenzgottesdienste hat die Landesregierung deren Wiederaufnahme in NRW ab dem 3. Mai 2020 gestattet. Die Evangelische Kirche von Westfalen hat sich ihrerseits verpflichtet, die erforderlichen Auflagen verbindlich einzuhalten. Grundlage dazu sind die „Eckpunkte einer verantwortlichen Gestaltung von Gottesdiensten in den Gliedkirchen der Evangelischen Kirche in Deutschland“. Zur Umsetzung und Einhaltung dieser Regeln auf Gemeindeebene beschließt das Presbyterium der Evangelischen Kirchengemeinde Recklinghausen-Süd das folgende Schutzkonzept.

 

Prämisse

Das Presbyterium ist sich in der Zeit der Gefährdung seiner besonderen Verantwortung für den Schutz des Lebens und der „Nächsten“ bewusst. Ziel aller im Folgenden beschriebenen Schutzmaßnahmen ist es, Infektionsrisiken zu minimieren, damit Gottesdienste nicht zu Infektionsherden werden.

 

Information

Die Wiederaufnahme von Präsenzgottesdiensten wird über die üblichen Kommunikationswege [Schaukästen / Lokalzeitung / Gemeinde-Homepage] angekündigt.

Mitgeteilt werden für diese Predigtstätte:

  • Zeiten und Orte der Gottesdienste
  • Teilnahmebedingungen (s.u.)
  • Zulassungsbegrenzung: Es steht nur eine bestimmte Anzahl von Plätzen zur Verfügung
  • Hinweise zum Gottesdienstbesuch:
    • Betreten und Verlassen der Räumlichkeiten
    • Eintrag in Anwesenheitslisten
    • Sitzordnung
    • Hygieneregelungen
    • Abstandsgebot
    • Kein Gesang

Auch bei der Begrüßung an oder vor der Kirchentür werden die Besucherinnen und Besucher schriftlich und mündlich über die neuen Regelungen informiert.

 

Teilnahmebedingungen

Es gelten die allgemeinen Hygieneregeln.

Es gilt das Abstandsgebot. Körperkontakt und physische Nähe bleiben im Kirchraum untersagt. Ein Mindestabstand von 1,5 bis 2 Meter zum Sitznachbarn ist einzuhalten.

Das Tragen eines Mund-Nase-Schutzes ist erforderlich.

Das Gemeindesingen unterbleibt; ebenso Chorgesang und Bläserchor.

Erkrankten und gefährdeten Besucherinnen und Besuchern wird die Teilnahme nicht empfohlen. Sie werden gebeten, auf mediale Gottesdienste (Internet, Radio, Fernsehen) oder auf Hausandachten auszuweichen.

 

Teilnehmenden-Obergrenze

Die Zahl der Plätze pro Gottesdienst ist begrenzt. In der Reformationskirche 218 qm  wird die Teilnehmendenzahl in der Kirche auf 47  Personen begrenzt. (im Altarraum 3, in der Kigoecke 6, im Sitzbereich 38). Ist die Obergrenze erreicht, kann kein Einlass mehr gewährt werden. Verantworlich ist der/die Gottesdienstleiterin.

Am Eingang werden Anwesenheitslisten geführt, in die die Gottesdienstbesucherinnen und -besucher eingetragen werden. Die Listen dienen ausschließlich dazu, mögliche Infektionsketten nachverfolgen zu können; sie werden nach einem Monat vernichtet. Eintragung erfolgt nach der Desinfektion.

 

Abstandswahrung

Vor der Kirchentür und im gesamten Kirchraum gilt das Abstandsgebot. Der Sitz- und Stehabstand zwischen Personen in jede Richtung beträgt 1,5 bis 2 Meter.

Das Betreten und Verlassen der Kirche wird geordnet organisiert. Es ist sichergestellt, dass der Abstand auch bei Ein- und Ausgang gewahrt bleibt. In der Reformationskirche erfolgt der Zugang durch den Haupteingang; der Ausgang durch die  Seitentür durch den Konfirmandensaal.

In der Reformationskirche werden Sitzplätze durch Kreuzzeichen „versetzt“ markiert, mit entsprechendem Abstand zur Seite sowie nach vorn und nach hinten. Personen, die in einem Haushalt leben, können nebeneinander sitzen.  Dafür werden bestimmte Sitzreihen/Sitzplätze vorgehalten im vorderen Kirchraum.

Die Anzahl der markierten Plätze überschreitet nicht die Zahl der Personenobergrenze.

 Die Emporen werden von Gottesdienstbesuchern nicht genutzt.

 

Hygiene

Die allgemeinen Hygieneregeln sind auch im Gottesdienst einzuhalten.

Die Kirchengemeinde sorgt dafür, dass sich am Gottesdienst Mitwirkende sowie Besucherinnen und Besucher im Eingangsbereich die Hände desinfizieren. Die Kirchengemeinde stellt dafür Desinfektionsmittel bereit.  Die Waschbecken in den Toiletten werden zugänglich gemacht.

Türgriffe und Handläufe werden desinfiziert. Die Räume werden vorher und nachher ausreichend gelüftet.

Das Tragen von Mund-Nase-Masken ist erforderlich. Die Kirchengemeinde stellt solche Masken für diejenigen Gottesdienstbesucher bereit, die ohne Maske zum Gottesdienst kommen.

 

Gottesdienstablauf

Ab dem 21.Mai 2020 wird folgendes Gottesdienstformat angeboten:

Der Gottesdienst findet als Wortgottesdienst statt.

Auf den Einsatz von Gesangbüchern wird verzichtet.  Texte zum Mitlesen werden auf Einweg-Zettel kopiert und in den Bänken/auf den Stühlen bereitgelegt. Sie werden nach dem Gottesdienst entsorgt. Alternativ werden Texte zum Mitlesen auch über Beamer projiziert.

Von allen liturgischen Handlungen, die Berührung voraussetzen, wird im Gottesdienst Abstand genommen.

Auf Singen im Gottesdienst wird wegen der besonders hohen Infektionsrisiken verzichtet. Chöre und Orchester musizieren nicht.  Möglich ist nur der solistische Liedvortrag mit entsprechender Abstandswahrung.

Die Feier des Abendmahls wird wegen des damit verbundenen Infektionsrisikos bis auf weiteres ausgesetzt.

Kollekten werden nur am Ausgang eingesammelt und mit Einmal-Handschuhen gezählt.

Die Mikofone werden mit Frischhaltefolie vor dem Gottesdienst bedeckt.

Am Ende des Gottesdienste erfolgt die Aufforderung, die Kirche von hinten her zuerst zu verlassen.

Das Brandschutzkonzept wird durch diese Regelungen nicht außer Kraft gesetzt!

Die vom Presbyterium dafür zu ernennenden Personen überwachen die Einhaltung der Regeln. Bei Nichtbeachtung machen sie vom Hausrecht Gebrauch. Die Gesamtverantwortung trägt jeweils der/die Gottesdienstleiterin.

Das vorliegende Schutzkonzept gilt ab dem 14.Mai 2020.